GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Thu, 02 Feb 2023 09:35:40 +0100 Thu, 02 Feb 2023 09:35:40 +0100 TYPO3 EXT:news news-315 Thu, 02 Feb 2023 09:31:28 +0100 Wir trauern um Heinrich Hainmüller https://gew-mittelhessen.de/home/details/wir-trauern-um-heinrich-hainmueller Heinrich Hainmüller ist im Januar im Alter von 85 Jahren gestorben. Er war in unserer Personengruppe Seniorinnen un Senioren der Vertreter der Schwerbehinderten und war bis zu seiner Erkrankung bei unseren Sitzungen immer präsent.
Im Dezember 2018 konnten wir ihm zum Bundesverdienstkreuz gratulieren.
Sein Lebensmotto war " Man muss sich einfach durchbeißen". Diesmal hat es der alte Kämpfer nicht geschafft.

Wir werden ihn vermissen und trauern mit seiner Familie.

 

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Senioren Aktuell
news-314 Wed, 18 Jan 2023 11:05:28 +0100 GEW Hessen bringt „A 13 für alle!“ nach Hause https://gew-mittelhessen.de/home/details/gew-hessen-bringt-a-13-fuer-alle-nach-hause Angekündigte Gleichstellung der Grundschullehrkräfte ist ein Erfolg der GEW Die GEW Hessen begrüßt die von Ministerpräsident Boris Rhein und Kultusminister Alexander Lorz angekündigte schrittweise Anhebung der Besoldung von Grundschullehrkräften als richtigen und überfälligen Schritt. Heike Ackermann, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen und selbst Grundschullehrerin, freute sich über diesen Erfolg: „Für die rund 18.000 Kolleginnen und Kollegen an den Grundschulen, die derzeit noch schlechter bezahlt werden als alle anderen Lehrämter, ist heute ein sehr guter Tag. Sie werden von diesem Erfolg der GEW deutlich profitieren. Es ging uns immer auch darum, dass der Primarbildung durch eine angemessene Besoldung die Wertschätzung zuteil kommt, die sie verdient: In den Grundschulen werden schließlich die unverzichtbaren Fertigkeiten für den weiteren Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler vermittelt.“


Nach Einschätzung der GEW wird A 13 an Grundschulen einen Beitrag dazu leisten, den eklatanten Lehrkräftemangel schneller zu überwinden. Dazu äußerte sich Thilo Hartmann, Vorsitzender der GEW Hessen, wie folgt: „Hessen drohte durch das lange Zögern der schwarz-grünen Koalition zum letzten Wagen im A 13-Zug zu werden. Inzwischen zahlt bereits die Mehrzahl der Bundesländer ihre Grundschullehrkräfte deutlich besser. Allerdings geht die Landesregierung nach wie vor zu zögerlich vor, wenn sie sich bis 2028 Zeit lassen will, um die Besoldung voll anzugleichen. Wir werden uns die konkrete Umsetzung daher genau ansehen und auf mehr Tempo pochen.“


Ministerpräsident Rhein und Kultusminister Lorz kündigten zudem die Schaffung von zusätzlichen Stellen für Lehrkräfte sowie Verbesserungen bei der Sommerferienbezahlung an. Auch diese Maßnahmen sind aus Sicht der GEW Hessen überfällig. Der Bedarf an zusätzlichen Lehrkräften ist groß. Er steigt nicht nur wegen der Aufnahme von Geflüchteten, sondern auch durch steigende Geburtenzahlen sowie den kommenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz. Allerdings gibt es derzeit nur im Gymnasiallehramtfertig genug ausgebildete Lehrkräfte, die unmittelbar eingestellt werden könnten. Daher sind weitere Maßnahmen unerlässlich, etwa die Anerkennung von Lehramtsabschlüssen aus dem Ausland sowie attraktive Quereinstiegsprogramme.


„Die Tatsache, dass in Hessen frisch ausgebildete Lehrkräfte ebenso wie viele Vertretungskräfte in den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit geschickt wurden, verringert die Attraktivität des Arbeitgebers Hessen massiv. Hier ist Abhilfe dringend geboten. Dabei wird es darauf ankommen, dass die wohlklingenden Ankündigungen tatsächlich in der Praxis umgesetzt werden. Darüber werden wir zusammen mit den GEW-Personalräten aufmerksam wachen“, so Thilo Hartmann abschließend.


Pressespiegel:

Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei

HNA, 12.1.2023 Mehr Geld für Grundschullehrkräfte: Gewerkschaft zufrieden

HNA, 13.1.2023, Christina Hein, Bald A13-Gehalt auch für Grundschullehrkräfte in Hessen

HNA, 15.1.2023, Karl-Hermann Völker, Gewerkschafts-Kreisverband begrüßt „längst überfälligen Schritt“

Frankfurter Rundschau, 12.1.2023, Peter Hanack: Hessen zahlt Grundschullehrkräften 600 Euro im Monat mehr

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Grundschullehrer in Hessen sollen deutlich mehr verdienen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Grundschullehrer können sich freuen

Gießener Anzeiger, Mehr Geld für Grundschullehrkräfte: Gewerkschaften zufrieden

News 4 Teachers, Jetzt sind es nur noch vier Bundesländer, die Grundschullehrern A13 verweigern

Hessischer Rundfunk, 12.1.2023, Lehrerinnen und Lehrer bekommen an Grundschulen künftig mehr Geld

Hessischer Rundfunk, 12.1.2023, Julian Moering, Endlich kein Lehramt zweiter Klasse mehr

Hessischer Rundfunk, 12.1.2023, Hessenschau

SAT 1.Live, 12.1.2023, Grundschullehrer in Hessen bekommen mehr

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Aktuell
news-313 Mon, 28 Nov 2022 10:46:51 +0100 KONDUETTINA https://gew-mittelhessen.de/home/details/konduettina Abgesagt - Wegen Erkrankung einer Musikerin muss das Konzert leider ausfallen! Wir freuen uns auf euch ab 18:30 Uhr mit einem Sektempfang und Häppchen. Das Programm beginnt um 19:30 Uhr.

Für Mitglieder unseres GEW-Kreisverbandes kostet der Eintritt 10,00 €, für Nicht-Miglieder 20,00 €.

Kartenbestellungen mit Angabe von Anzahl, Mitglied oder nicht bitte an angela-volp@gew-giessen.de

Die Karten werden an der Abendkasse bereit liegen.

Bitte bringt den jeweiligen Betrag passend und auch den GEW-Mitgliedsausweis mit, da wir (noch) nicht alle Mitglieder persönlich kennen.

 

GEWerkschaftliche Grüße

 

Angela Volp

 

 

"Konduettina, die drei unermüdlichen Diven aus Hessen, touren seit prähysterischen Zeiten mit ihrem Opernmobil durch die Lande, um ihre herrlich schrägen Opernparodien unters Volk zu bringen. Aktuell sind sie mit ihrem „best of uff Tour“.

 

Bettina Hackenspiel alias "BRUNHILDE von KRUDEWITZ", Kerstin Kuschick alias "CARMEN KÜHNHALS" und Martina Schmerr alias "MARTA PFAHL" setzen
Arien, Duette und wuchtige Männerchöre neu in Szene:

So muss sich die Königin der Nacht mit Wolfgang Petry arrangieren, Papageno und Papagena revoltieren gegen die Schuldenbremse und Wagners Pilgerchor offenbart Mordgelüste statt Gottesfurcht.

Mit ihrem fünften Programm vollbringen die drei Grazien erneut das Kunststück, brandaktuelle Themen und klassisches Opernsujet gewitzt zusammenzubringen: Einzig und kein bisschen artig."

 

Siehe auch  www.konduettina.de

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Aktuell
news-312 Mon, 28 Nov 2022 10:37:37 +0100 Solidarität mit den Streikenden der Uniklinik Marburg und Gießen https://gew-mittelhessen.de/home/details/solidaritaet-mit-den-streikenden-der-uniklinik-marburg-und-giessen Der Landesvorstand der GEW Hessen erklärt sich solidarisch mit den Streikenden des Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Die GEW unterstützt insbesondere die Rückführung der Uniklinik Gießen und Marburg in die öffentliche Hand.
Das Gesundheitswesen als systemrelevanter Bereich darf nicht nach Profitstreben strukturiert sein. Das schadet den Beschäftigten und den Patient:innen.

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Aktuell
news-311 Wed, 16 Nov 2022 08:57:42 +0100 Neues Vorsitzendenteam der PG Senior:innen https://gew-mittelhessen.de/home/details/neues-vorsitzendenteam-der-pg-seniorinnen Nach 6 Jahren gemeinsamer Arbeit im Vorsitzendenteam der Personengruppe der Seniorinnen und Senioren im BV Mittelhessen wurden - nach dem Ausscheiden von Dietmar Becher - Maxi Ritter (KV Limburg) und Doro Mannshardt (KV Marburg-Biedenkopf) wieder gewählt; neu in das Vorsitzenteam  dazu gekommen ist Sigrid Krause (KV Alsfeld).

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Senioren Aktuell
news-310 Tue, 15 Nov 2022 09:28:42 +0100 2.000 Teilnehmende fordern: A 13 für hessische Grundschullehrkräfte jetzt! https://gew-mittelhessen.de/home/details/2000-teilnehmende-fordern-a-13-fuer-hessische-grundschullehrkraefte-jetzt Demonstration in Frankfurt Pressemitteilung Am Samstag, den 12. November, sind rund 2.000 Personen dem Aufruf der GEW Hessen zu einer Demonstration in Frankfurt gefolgt. Sie setzten sich unter dem Motto „Nächster Halt Hessen! – A 13 für hessische Grundschullehrkräfte jetzt!“ für die Überwindung der ungerechten Bezahlung von Grundschullehrkräften ein. Diese werden in Hessen als einziges Lehramt um eine Besoldungsstufe geringer vergütet. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, sind Grundschullehrkräfte aus ganz Hessen angereist.

An der Demonstration beteiligten sich auch zahlreiche GEW-Mitglieder mit anderen Lehrämtern, die A 13 für Grundschullehrkräfte solidarisch unterstützten. Heike Ackermann, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen und selbst Grundschullehrerin, freute sich über die große Resonanz: „Wir setzen heute ein starkes Zeichen, dass sich in Hessen endlich etwas tun muss. Gute Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bezahlung sind Grundvoraussetzungen für eine Beendigung des Lehrkräftemangels.“

Die Demonstrierenden haben sich vormittags vor dem DGB-Haus in Frankfurt getroffen. Dort wurden sie von Thilo Hartmann, Frauke Gützkow und Bettina Herrmann begrüßt. Thilo Hartmann ist Vorsitzender der GEW Hessen. Frauke Gützkow vertritt im GEW-Hauptvorstand den Arbeitsbereich Frauen-, Gleichstellungs- und Geschlechterpolitik. Bettina Hermann ist als stellvertretende Vorsitzende der GEW Rheinland-Pfalz mit zahlreichen, ebenfalls für A 13 kämpfenden Kolleginnen und Kollegen aus dem Nachbarbundesland angereist. Vom DGB-Haus aus zog die Demonstration durch die Innenstadt zum Opernplatz. Im Rahmen ihrer Rede erinnerte Heike Ackermann an die vielfältigen Aktionen, die die GEW bereits unternommen hat: „In diesem Jahr sind wir jeden Monat auf die Straße gegangen und haben in verschiedenen Städten auf unsere Forderung aufmerksam gemacht. Grundschullehrkräfte leisten genauso viel wie die Lehrkräfte an anderen Schulformen und verdienen deshalb das gleiche Gehalt.“

Bei der abschließenden Kundgebung stellten sich weitere Rednerinnen und Redner hinter die Forderung nach A 13: Susanne Huppke zeigte auf, dass Beharrlichkeit sich auszahlt. Sie ist Grundschullehrerin in Nordrhein-Westfalen und dort in der GEW aktiv. Die A 13-Kampagne im größten Bundesland hatte inzwischen Erfolg, denn die neue schwarz-grüne Landesregierung hat vor wenigen Wochen die Gleichstellung aller Lehrämter angekündigt. Michael Rudolph brachte als Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen die Unterstützung aller Gewerkschaften zum Ausdruck.

Auch die hessische Landespolitik war prominent vertreten. Auf der Bühne standen Christoph Degen (SPD), Elisabeth Kula (DIE LINKE), Daniel May (DIE GRÜNEN) und Moritz Promny (FDP) für die Fragen von Thilo Hartmann zur Verfügung. „Die heute anwesenden Politikerinnen und Politiker haben allesamt – durchaus bei Unterschieden im Detail – bekundet, dass sie für eine Gleichstellung der Grundschullehrkräfte sind. Nur die CDU ist leider unserer Einladung nicht gefolgt. Inzwischen zahlen die meisten Bundesländer A 13 auch an Grundschulen. Hessen muss sich endlich bewegen!“, so das Resümee des Vorsitzenden der GEW Hessen.

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Aktuell
news-309 Tue, 08 Nov 2022 10:39:46 +0100 Sand im Kriegsgetriebe https://gew-mittelhessen.de/home/details/sand-im-kriegsgetriebe Dienstag, 15.11.2022, 19 Uhr im TTZ Marburg, Software Center 3 Der Widerstand gegen die Rekrutierung für den Ukraine-Krieg

Acht Monate nach dem russischen Einmarsch sind alle Seiten in der Eskalationsspirale gefangen. Mit immer massiverem Militäreinsatz - um einen Sieg zu erzwingen oder Vergeltung zu üben - taumeln wir immer näher an den Abgrund einer noch viel größeren Katastrophe. Es gilt, die seltenen Stimmern der Vernunft zu stärken und diejenigen zu unterstützen, die sich dem Krieg widersetzen.

Entgegen der Siegesrhetorik aller Kriegsparteien ist die Unterstützung der Rekruten für den Krieg keineswegs gesichert, weder in Russland noch in der Ukraine und auch nicht in Belarus.

Mit welchen Mitteln werden die Soldaten für den Krieg geködert? Und wie wehren sie sich dagegen? Können sie das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in Anspruch nehmen? Können Kriegsdienstverweigerer und Deserteure in Deutschland Asyl erhalten?

Seit nahezu 30 Jahren unterstützt der Verein Connection aus Offenbach Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Kriegen in vielen Ländern. Franz Nadler stellt die Arbeit anhand des aktuellen Ukraine-Krieges vor.

Dienstag, 15.11.2022, 19 Uhr im TTZ, Software Center 3

DFG-VK
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Gruppe Marburg

Mit Unterstützung von
GEW Kreisverband Marburg
DGB Kreis Marburg-Biedenkopf

 

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Termine Aktuell
news-308 Thu, 20 Oct 2022 13:47:33 +0200 A 13 für alle https://gew-mittelhessen.de/home/details/a-13-fuer-alle Aufruf an alle Senior:innen Liebe Seniorinnen und Senioren,

Es wäre ganz toll, wenn viele von uns die aktiven Kolleginnen und Kollegen bei dem berechtigten Kampf

A 13 für alle – jetzt!

unterstützen würden, indem wir an der Großdemo in Frankfurt teilnehmen.

 

Vielleicht könnt Ihr das ja mit einem anderen schönen Erlebnis in Frankfurt verbinden.

Am Samstag, dem 12.11.2022  findet die Großdemonstration A 13 für alle – jetzt! in Frankfurt/M. statt!

12.00 Uhr: Beginn der Demonstration am DGB-Haus  (Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, Nähe Hauptbahnhof)

13.00 Uhr: Kundgebung auf dem Opernplatz

Natürlich könnt Ihr einfach direkt privat nach Frankfurt fahren. Oder Ihr nehmt Kontakt mit Eurem GEW-Kreisverband auf, denn es fahren zum Teil Busse oder es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Denkt dann bitte auch an die FFP2-Masken zu Eurem eigenen Schutz und zum Schutz der anderen.

Bleibt gesund!

Es wäre schön, wenn wir viele von Euch bei der Demo treffen würden!

Herzliche Grüße

Maxi Ritter, Doro Mannshardt, Sigrid Krause
(Vorsitzendenteam der Personengruppe Seniorinnen und Senioren im GEW-Bezirksverband Mittelhessen)

 

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Senioren Aktuell
news-307 Thu, 20 Oct 2022 13:23:45 +0200 Beschäftigte und Studierende bereits zum Semesterbeginn am Limit! https://gew-mittelhessen.de/home/details/beschaeftigte-und-studierende-bereits-zum-semesterbeginn-am-limit Hochschule Pressemitteilung Die Beschäftigten und die Studierenden sind bereits zum Semesterbeginn überlastet. „Aufgrund gestiegener Preise, der Wohnungsknappheit und der hohen Lehrbelastung steht das Hochschulsystem sehr unter Druck“, sagt Dr. Simone Claar, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen.

„Die „neue Normalität“, ein Hochschulbetrieb im Dauerkrisenmodus, zehrt an der Substanz der Beschäftigten und Studierenden“, so Claar weiter. Die Justus-Liebig-Universität Gießen steht exemplarisch für die Probleme der Hochschulen: „Erst Hackerangriff, dann Corona und jetzt Heizkostenexplosion – durch diese unerwarteten Krisen entsteht für die Beschäftigten sehr viel Mehrarbeit und permanente Anspannung; für die Hochschulen enorme zusätzliche Kosten. Eigentlich ist es Zeit für eine Entfristungsoffensive und Zeit für bessere Betreuung, aber diese Ziele sind nun in Gefahr“, befürchtet Dr. Simone Claar.

Insbesondere die befristet Beschäftigten machen sich Sorgen, ob die Finanzlücken der Hochschulen auf ihrem Rücken ausgetragen werden. Die GEW Hessen beobachtet schon länger den hohen Druck auf befristet Beschäftigte, da nur Wenige eine dauerhafte Perspektive erhalten. „Die Qualität der Lehre und die Attraktivität der Hochschulbildung leidet“, so Dr. Simone Claar. Seit Beginn der Corona-Pandemie sinken die Studierendenzahlen zwar leicht, davon ist zum Beginn der Vorlesungszeit nichts zu merken. „Die Nachfrage der Studierenden nach Präsenz ist riesig, insbesondere Lehrkräfte für besondere Aufgaben müssen zu viel unterrichten“, kritisiert Claar. Die hohe Arbeitsbelastung und die fehlende Zeit für gute Lehre hat negative Auswirkungen auf die Betreuung der Studierenden. Auch in Krisenzeiten steht das Land Hessen in der Verantwortung Perspektiven für Beschäftigte zu schaffen. Dazu müssen vor allem die Arbeitsbelastung und die Lehrverpflichtung deutlich reduziert werden.

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Aktuell
news-306 Thu, 20 Oct 2022 13:21:01 +0200 Energiepreispauschale – wer bekommt sie wann? https://gew-mittelhessen.de/home/details/energiepreispauschale-wer-bekommt-sie-wann Für Beschäftigte, Pensionär:innen und Rentner:innen Die durch die Bundesregierung beschlossene Energiepreispauschale (EPP) von 300 Euro brutto erhalten alle, die im Jahr 2022 auch nur einen Tag Einkünfte aus unselbstständiger oder selbstständiger Tätigkeit hatten.

Bei Arbeitnehmer:innen und Beamt:innen, die am 1. September 2022 in einem Beschäftigungsverhältnis standen, wird die EPP durch den Arbeitgeber/ Dienstherrn ausgezahlt.

Liegt an dem Stichtag kein Beschäftigungsverhältnis vor, wird die EPP im Rahmen der Steuererklärung durch das Finanzamt automatisch berücksichtigt. Dies gilt auch für in diesem Schuljahr neu eingestellte Beschäftigte im hessischen Schuldienst, deren Arbeits- oder Dienstverhältnis aufgrund der späten Sommerferien nicht bereits am 1. September bestanden hat.

­Ob Beamt:innen im Ruhestand die EPP erhalten, entscheiden der Bund bzw. die Bundesländer für ihre Versorgungs:empfängerinnen eigenständig. Am 11. Oktober 2022 wurde endlich durch die demokratischen Fraktionen im Hessischen Landtag ein Gesetzentwurf eingebracht, nachdem die die EPP auch für hessische Beamtinnen und Beamte gezahlt werden soll.

Die Auszahlung für Pensionär:innen soll mit den Bezügen Dezember 2022 erfolgen.

Gesetzentwurf

Mehr Informationen in der FAQ-Liste des Bundesfinanzmnisteriums

Auf öffentlichen Druck hin erhalten nun auch Rentner:innen die EPP. Die Auszahlung erfolgt durch die Rententräger bis spätestens Mitte Dezember 2022. Für Neurenter:innen im Januar 2023.

Mehr Informationen in der FAQ-Liste des Bundesarbeitsministeriums

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Senioren Aktuell